Es ist, wie es immer so ist & eigentlich hätte ich mir vorab gleich eingestehen müssen: „Du alter Schludri, entweder reißt Du Dich zusammen oder dieser Blog wird nicht eine Sekunde was.“

Weil ich besser im Sachen ausdenken und anfangen bin, als im zu Ende führen.

Ich hatte gefühlt schon zehntausend Projekte: Ukulele lernen für meinen Vater, einen Schal stricken für Muddi zum Geburtstag (ich lebe von youtube-Tutorials!), ein Handtuch besticken für meinen Boy. Aus dem Schal stricken ist nach zwei Weihnachten etwas geworden, die Ukulele lehnt dekorativ neben meiner never-dying-Ikeapflanze und das Handtuch liegt irgendwo in der vollgekramten Schublade – genau so wie mein Buch übrigens.

Ja, eine Seite hab ich tatsächlich geschafft. Noch nicht mal eigentlich, denn nach Plan sollte das nur das Vorwort werden. Vorenthalten möchte ich Euch das (wirre) Schätzchen trotzdem nicht – dazu aber unten mehr.

Man muss auch mal einsehen.

Meine Mama hatte schon im August Geburtstag, mittlerweile ist es fast Oktober. Eigentlich sollte der erste Beitrag ihrer Feier gewidmet sein. Über Onkel Uwe, das leckere Buffet und die tanzenden Bänkerkollegen schreib ich nun nicht mehr – man muss auch mal einsehen, wenn es zu spät ist.

Trotzdem darf man nicht aufhören, anzupacken und immer wieder um sich zu fühlen. And this is what I do now: Während meine Eltern sich in den letzten Sommersonnenstrahlen wälzen, hält der Herbst zu Hause langsam Einzug und ich fange endlich (mal wieder) an. Auch wenn es kein Buch wird – es ist ein guter Anfang. Meine Nummer Eins.

Ladies & Mermaids, mein Buch.

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